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Keine Kunst wirkt auf den Menschen so unmittelbar, so tief, wie die Musik –
eben weil keine uns das wahre Wesen der Welt so tief und unmittelbar erkennen lässt.
Arthur Schopenhauer (1788-1860, deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer)
 
Annika Bruhns Pia Douwes Kristin Hölck Judith Lefeber
Maricel Roberta Valentini Willemijn Verkaik Sabrina Weckerlin
Joana Fee Würz      
    
Annika Bruhns
Geboren am 08.08.1966 Copyright Karim Kawathmi
Ihre Ausbildung machte Annika am Connecticut College, sowie an der American Musical and Dramatic A
cademy in New York. Sie spielte nach dem Abschluss ihres Studiums 1988 in zahlreichen Rollen. Um nur die Bekanntesten zu nennen:
Donna in „Mamma Mia“, Anita „West Side Story“, Maria Magdalena „Jesus Christ Superstar“, Florence “Chess”, Ludovica/Elisabeth alternierend “Elisabeth”, Isabella „Gaudi“, Evita Peron „Evita“, Eponine „Les Miserables“ Zur Zeit spielt sie die Rolle der Lisa Wartberg in dem Musical „Ich war noch niemals in New York" in Hamburg.
Ich erlebte Annika Bruhns eigentlich nur ein Mal 2009 in der Gala „Aspects of Webber“ organisiert von Andreas Luketa (Sound of Music). Dies genügte, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Der Abend war eigentlich nicht ganz so wie ich ihn mir erhofft hatte. Es waren zu viele unterschiedliche Musicals, sodass es schwer war sich auf die entsprechende Stimmung der Songs direkt einzulassen. Dazu empfand ich (nicht nur ich) die Darsteller zum großen Teil als nicht emotional und ausdrucksstark in den einzelnen Rollen. Es gibt Künstler/innen, die sich in sekundenschnelle in eine Rolle einfühlen können und mit ihr verschmelzen. Und eine solche Künstlerin war an dem Abend Annika Bruhns. Ihr gelang es sämtliche feinen Nuancen herauszuarbeiten, sodass ich tief berührt war. Ich erinnere mich noch genau an den Titel aus „Aspects of Love“ "Anything but lonely". Ein Wahnsinnsong, ergreifend interpretiert, jede Feinheit in der Betonung, jede Pause war sensibel gesetzt.
Leider habe ich die Gala „Still Friends“ verpasst, als sie in der Nähe stattfand. Ein Programm, in dem Pia Douwes und Annika ihre langjährige Freundschaft „zelebrieren“. Ich habe sehr viel Positives darüber gehört. Wer weiß, vielleicht bekomme ich ja irgendwann einmal die Gelegenheit.
Zur Vervollständigung möchte ich noch erwähnen, dass Annika Bruhns eine Vorliebe für Country & Western Musik in sich entdeckt hat, die sie in einer eigenen Band verwirklicht...dazu gibt es eine eigene Homepage, auf der einige kurze Musikbeispiele zu hören sind. Es lohnt sich in jedem Fall einmal ein Probehören durchzuführen...es sind langsame und auch schnelle, rhythmische Stücke dabei...man spürt ihre Power und ihre Freude an diesem ganz anderen Stil...
Freundlicherweise hat Annika Bruhns mir gestattet ein Portrait-Foto von ihrer Webseite herunterzuladen.
Das Foto unterliegt dem Copyright des Fotografen Karim Kawatmi.
Karim Kawathmi ist selbst Musical-Darsteller und hat als zweites Standbein inzwischen die Fotografie für sich entdeckt.
Seine zahlreichen Portraitfotos der Kollegen und Kolleginnen etc. sind beeindruckend vom Ausdruck mit sensibler Vorstellung für Ausleuchtung und Blickwinkel.
Annika Bruhns    Band  

Pia Douwes
am 05. August 1964 in Amsterdam geborenCopyright Marion Sehr (Dinslaken SDM)
1983-1986 machte sie ihre Ausbildung an der Brooking School of Ballet in London. Zur Vervollständigung ihrer Ausbildung nahm sie Gesangsunterricht und besuchte Musical-Kurse bei verschiedenen Lehrern. Sie hatte einige Rollen in Österreich, Belgien und Holland z. B. in „Little Shop of Horrors“, als Grizabella in „Cats“, als Fantine in „Les Miserables“ und kreierte in Wien die Rolle der Elisabeth im gleichnahmigen Musical mit unglaublichem Erfolg. Für diese Rolle erhielt sie auch eine Auszeichnung.
Sie spielte die Velma in „Chicago“ und andere Parts. Wobei immer wieder Engagements als Elisabeth dazwischen kamen und sie insgesamt 4 Mal für diese Rolle ausgezeichnet wurde, was überaus verständlich ist. Pia Douwes ist die „Grande Dame“ des Musicals. Wo sie die Bühne betritt, verändert sich die Schwingung im Raum und im Publikum. Sie umgibt eine Aura von Glamour und Sensibilität, der man sich nicht entziehen kann. In Sekundenbruchteilen schlüpft sie jede Rolle und wird zu der Person, die sie darstellt, auch wenn es nur für einen Song ist.
Auch dieses Jahr in Dinslaken bei der diesjährigen "Sommernacht des Musicals" war ihr Ausdruck und ihre Stimme wieder ein Genuss. Seit Dezember 2011 spielt sie die Rolle der Mrs. Danvers im Musical "Rebecca", dass ich bisher leider noch nicht besucht habe. Aber wer weiß...
Pia hat auch ein eigenes Solo-Programm "Pia Douwes - ein Abend im Dezember", in dem sie zum einen Musical-Songs darbietet, die in ihrer Karriere eine große Rolle gespielt haben und auch Songs, die sie noch nie gesungen hat und anderen widmet sie einen Teil des Abends dem Liederzyklus "December Songs" von Mauri Yeston in deutsch (Übersetzung: Wolfgang Adenberg). Yeston ließ sich von Franz Schuberts "Die Winterreise" inspirieren und erschuf zehn gefühlvolle Titel in denen eine verlassene Frau durch das winterliche New York geht und ihre Trauer um eine verlorene Liebe reflektiert. Mit diesem Konzert war sie am 10. Dezember in Filderstadt wieder zu erleben.
Wir erlebten Pia 2011 in Dinslaken nach der Gala als einen Menschen mit sehr viel Wärme, Natürlichkeit und einer wunderbaren inneren Ruhe. Für mich persönlich war interessant von ihr zu erfahren, dass sie in die ersten beiden Reiki-Grade eingeweiht ist.
Im Oktober/November 2013 war sie in Fürth als Diana Goodman im Musical "Next to Normal" zu erleben, das damit seine Deutschlandpremiere feierte. Sie verkörperte bei der Premiere von "Der Besuch der alten Dame" in der Schweiz bei den Thuner Seefestspielen die Rolle der Claire Zachanassian und übernahm sie ab Februar 2014 in Wien.
In Fürth spielte sie dieses Jahr erneut die Rolle der Mutter "Diana Godman" in "Next to normal", ein besonderes und bewegendes Stück.
2016 fanden drei Solo-Konzerte von "Sound of Musik -Concerts" statt mit dem wunderbaren Titel "Träume"...
Zudem war sie zu Gast bei der alljährlichen Gala "Faces of Musical" 2016 in Hennef.
Ab Herbst ist sie in Dortmund als "Norma Desmond" in "Sunset Boulevard" zu genießen. Und 2017 spielt sie auf der Freilichtbühne Tecklenburg in "Rebecca" die Rolle der Mrs. Danvers.

Kristin Hölck
geboren am 30.4.1973, absolvierte ihre Ausbildung an der Stage School of Music,Dance and Drama in Hamburg. Nach ihrem Engagement als Cassie in "A Chorus Line" am Kampnageltheater in Hamburg gehörte Kristin u. a. in der Rolle der Eponine zur Premierenbesetzung von "Les Misérables" in Duisburg. Kurze Zeit später stand sie als Erzählerin bei der Premiere von "Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat" im Colosseum Theater in Essen auf der Bühne. Danach spielte sie die Grizabella in "Cats" (Hamburg) und in der Welturaufführung von "Die Drei Musketiere" in St. Gallen die Constance. Vor ihrem Engagement als alternierende Elisabeth in dem gleichnamigen Musical in Essen, war Kristin am Londoner Shaftesbury Theatre bei der Europapremiere von "Napoleon" u. a. als Josephine zu sehen.
Es folgten Phantom der Oper in Stuttgart als altern. Christine Daaé, Sally Bowles in Cabaret und Aldonza in Man of La Mancha. Zuletzt spielte sie in „ 3 Musketiere „ in Berlin zunächst die Königin Anna , und dann die Milady de Winter. In dieser Rolle war sie dann ebenfalls in der Stuttgarter Inszenierung zu sehen. In Bielefeld spielte sie die Lucy in dem Musical "Männersachen". Zur Zeit spielt sie im "Dschungelbuch"
Ich sah sie sowohl als Milady de Winter in Stuttgart als auch in mehreren Galas. Als Milady de Winter begeisterte sie mich im zweiten Akt etwas verspätet durch einen intensiven Ausdruck. Sie blieb mir jedoch nicht weiter im Gedächtnis. Einige Monate später erlebte ich sie zum ersten Mal bei der Gala "Ich gehör nur mir", in der sie mich beeindruckte und berührte durch ihr sensibles, emotionales Schauspiel, ihre wunderbare Stimme und ihre warmherzige, natürliche Ausstrahlung. Inzwischen habe ich die Gala dieses Jahr im Mai zum dritten Mai besucht und genieße es immer aufs Neue von ihr in die Handlung der jeweiligen Stücke in Sekundenschnelle herein gezogen zu werden und mit zu lieben und zu leiden...
Keine Frage... auch eine der großen Künstlerinnen, die wir hier in Deutschland haben.
Neben ihrem beruflichen Engagement unterstützt sie die Organisation "Fans for Kids", die 2001 gegründet wurde, als Botschafterin. Diese Organisation hat sich zur Aufgabe gemacht, zum einen um aufzuklären über Krebserkrankungen bei Kindern sowie Spendengelder zu sammeln und verschiedene Elterninitiativen zu unterstützen. 2014 spielte sie im Januar mehrere Vorstellungen der "Hexen von Eastwick", "The Wiz" sowie in dem Stück "Next to Normal".
Ab Ende Januar war sie in "Seven in Heaven" am Stadttheater Linz zu erleben und dort stand sie als "Fantine" in der Herbst-/Wintersaison bei "Les Miserables" auf der Bühne.

  

Judith LefeberCopyright Judith Lefeber, Fotograf Neunzehn77
am 14. März 1981 wurde Judith in Manipal im Bundesstaat Karnataka in Indien geboren.
Sie kam im Alter von 6 Monaten zu Adoptiveltern  nach Rheda-Wiedenbrück in Deutschland und bekam so gleichzeitig noch einen älteren Bruder. Schon sehr früh, mit 4 Jahren begann sie mit Klavier- und Ballett-Unterricht. Hinzu kam die Freude an Gesang und so nahm sie drei Jahre Privatunterricht, übte unterschiedliche Stilrichtungen und begleitete sich auch selbst an der Gitarre. 1997 gewann sie den 2. Preis in ihrer Altersklasse im Bereich Gesang (Sopran) beim Regionalwettbewerb Jugend musiziert.
Sie ließ sich an der Detmolder Musikhochschule Gesang (Mezzo-Sopran) und Klavier ausbilden und wechselte dann zur Folkwang-Universität der Künste in Essen. Immer wieder fällt uns auf, dass junge Künstler/innen die, wir als ausdrucksstark in Stimme und Schauspiel erleben, an der Folkwang-Schule ausgebildet wurden.
2003 veröffentlichte Judith Lefeber ihr erstes Soloalbum "In my dreams", dessen Single-Auskopplung "I will follow you"auf Platz 13 der Media Control Verkaufscharts erreichte. Ein zweites Album "In my Room" wurde ein Jahr später produziert. Mit dem Musical-Ensemble "Hautnah" tourte sie am 2006 durch Deutschland.
Bis heute hat sie in verschiedenen Musicals und Konzerten, Galas auf der Bühne gestanden und ihr Publikum begeistert.
Zu den Musicals, in denen man Judith bisher genießen konnte gehören "Aida" (2004) im Kolosseum in Essen, in dem sie die Titelrolle verkörperte, sie spielte den Part der "Dionne" im Musical "Hair" in Kassel (2009). Die Rolle der "Aida" interpretierte sie erneut 2001/12 und 2013/2014 in der Oper Chemnitz.
Sie war in verschiedenen Galas der Vogtland-Philharmonie Greiz-Reichenbach zu erleben wie "Sounds of Hollywood", Classics unter Sternen" und "Philharmonic Rock" sowie im Konzertreihen des Theater Kassel.
Im Kabarettkeller in Chemnitz, einer urigen gemütlichen Theaterkneipe startete sie ihr Solokonzertprogramm "Journey to the Past", das innerhalb der Konzert-Reihe "Simply" von Heartmade Productions (von ihrem Kollege Christian Alexander Müller und Nadine Wagner gegründet) ins Leben gerufen wurde. Inzwischen fanden mehrere Solo-Konzerte statt, die immer ausverkauft waren. 2014 war sie Gast bei dem zweiten Weihnachtskonzert von Christian Alexander Müller in der Markuskirche in Chemnitz. Leider konnte sie im Vorjahr aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht dabei sein.
Wir erlebten die Stimmgewalt und Sensibilität Judiths zum ersten Mal in "Aida" in Chemnitz. Manchmal gibt es Menschen, die in uns eine besondere Nähe erzeugen...und dieses Gefühl hatte ich durchgehend, ebenso mein Mann.
Sie hat eine sehr warmherzige, sanfte, natürliche und fröhliche Ausstrahlung und ein außergewöhnliches Timbre, sie setzt ihre Stimme auf sehr vielfältige Weise ein, sehr sanft zutiefst berührend, leise, oder auch mit immenser Kraft, laut, fesselnd...
Nach dem "Heroes-Konzert" von Christian Alexander Müller waren wir ein zweites Mal beeindruckt und konnten ein paar Worte mit ihr wechseln...ein bewegender und schöner Abend.
Ihr sehr schönes Soloprogramm erlebte ich im November 2014. Eine anspruchsvolle Mischung...z. B. "Two Mothers" (autobiographisch), dazu einige Withney Houston-Titel sowie auch Musical-Songs...
Das Weihnachtskonzert krönte dann den Jahresabschluss 2014. Die anderen Damen meiner Auflistung sind absolut nicht weniger beeindruckend, jedoch klingt Judiths Stimmfarbe bei den verschiedenen Stücken sehr unterschiedlich, es ist erstaunlich. Das habe so bisher bei keiner anderen Künstlerin gehört.
Wenn sie sie irgendwann einmal erleben, dann werden Sie wissen, was ich meine...
Vielen Dank, liebe Judith und lieber Andreas, dass ihr mir das Foto (Fotograf: Neunzehn77) zur Verfügung stellt.
Ende 2015 war Sie zu Gast bei Christian Alexander Müllers Weihnachtskonzert "Weihnachtszauber" in der wunderbaren Markuskirche in Chemnitz am 19. Dezember. Am 30. Januar diesen Jahres wird sie in Sankt Augustin bei dem Chorkonzert von "MusicAlDente" "Wunder gescheh'n" in der Klosterkirche dabei sein.  Im Rahmen der Simply-Konzert-Reihe hat sie mit Christian ein neues Konzert-Programm "Fly away" erarbeit, das sie am 31. Januar und 21. Februar im Chemnitzer Kabarett-Keller präsentierte.

Maricel
05.02.1976 in Hannover geboren
Copyright Marion Sehr, Wuppertal 3. Advent 2011
Maricel ist auch eine außergewöhnliche, kreative Künstlerinnen, die unglaublich vielseitig ist und sich neben ihrem Beruf
als Musical-Darstellerin verschiedene andere Bereiche erschlossen hat.
Schon sehr früh begann sie Songs zu schreiben…Im Alter von 13 Jahren schrieb sie ihren ersten Song und bekam wenige Zeit später einen Nach ihrem Schulabschluss besuchte sie die Musicalschule Vitztum-Durukan in Hannover und nahm zusätzlich privaten Gesangsunterricht. Als ihre erste Hauptrolle übernahm sie 1996 im Musical Chickoo's Traum im Theater am Aegi in Hannover. 2000 dann übernahm sie die Rolle der Lucy im Musical Jekyll & Hyde in Bremen. 2001/02 verkörperte sie die „Constance“ in Mozart an der neuen Flora in Hamburg. Es folgte im Herbst 2003 in Aida der Part der Amneris im Colosseum in Essen und 2006/07 die Rolle der „Audrey in Der kleine Horrorladen im Opernhaus Chemnitz. Gleichzeitig spielte sie Novembder/Dezember in dem Weihnachtsmusical –Vom Geist der Weihnacht- den Engel „Belle“ im Schiller-Theater in Berlin.
Weitere Rollen folgten…2007-2008 „Marguerite St. Just“ im The Scarlet Pimpernel in Halle und danach in Baden, gleichzeitig erneut der Part der „Lucy“ in der Chemnitzer Inszenierung von Jekyll & Hyde. Ende 2007 bis Mitte 2008 spielte sie die Rheintochter „Zärtlichkeit“ in dem Musical –Der Ring- von Frank Nimsgern in der Oper Bonn. In Marie-Antoinette war sie bei der Bremer Deutschlandpremiere als Marie-Antoinette mit dabei, wobei sie sich dir Rolle mit Roberta Valentini teilte.
In der –West Side Story- übernahm sie dann 2010 in Baden (bei Wien) den Part der „Maria“. 2011 stand wieder „Lucy“ in Jekyll & Hyde auf dem Plan, eine moderne Inszenierung in Hagen, die für viele gewöhnungsbedürftig war, jedoch überzeugend und spannend, wenn man sich darauf einließ. 2011/12 dann die „Sheila“ in –Hair- in Bonn.
Doch das ist nur die eine Seite von Maricel. Sie hat eine eigene Band „The Toys“ und bekam einen Plattenvertrag bei Universal Music mit ihrer ersten Single „Still waitin“.
Dazu ist sie seit 2000 als Autorin bei BMG-UFA unter Vertrag. 2005 kam ihr erstes Album „Stärker“ heraus. Dazu schrieb Maricel ein Kindermusical „Der kleine Zahlenteufel“. Des Weiteren versucht Kindern die englische Sprache einfacher zu vermitteln mit der Phantasiefigur „Hexe Huckla“. Inzwischen schrieb sie 2 Langenscheidt-Kindermusicals in dieser Serie -Huckla und die total verrückte Sprachmaschine- und -Hexe Huckla und das Weihnachts-Oster-Durcheinander- im Zeitraum 2009-2011 und führte auch Regie.
Als nächstes Projekt weckte die Geschichte der Jungfrau von Orléans ihre Faszination und so ist inzwischen ein interessantes, dramatisches Stück über deren Leben und Wirken entstanden mit einer Musik, die durchaus Potential hat. Maricel erlebten wir in verschiedenen Galas…sowie in Bremen in dem von Ethan Freeman geschaffenen „Stück“…-Von Engeln und Dämonen- das uns immens begeisterte, aber leider nur wenige Male aufgeführt wurde, als Lucy in der modernen Inszenierung von Jekyll & Hyde in Hagen im Zusammenspiel mit Kasper Holmboe. Maricel wirkt recht zierlich ist aber eine unglaubliche Powerfrau in verschiedenen Bereichen. In das, was sie tut fließt ihre ganze Leidenschaft ein…so bastelt zum einen gerade daran Jeanne D’Arc (in Zusammenarbeit mit dem Theaterverlag Galissas) auf die Bühne zu bekommen und gleichzeitig an ihrer neuen Solo-Cd.
Am 18. Dezember 2011 (4. Advent) fand ein erlebenswertes Solo-Konzert in der in Immanuelskirche in Wuppertal statt. Als Gast hatte sie z. B. ihren schwedischen Petter Bjällö, der einen sehr guten Eindruck hinterlassen hat, ein sehr sympathischer Kollege. Wir konnten an dem Abend einen Gesamteindruck von Maricels begnadeter Powerstimme und ihrer Vielseitigkeit gewinnen.
Dazu ist sie sehr liebenswert, lebensfroh, herzlich und natürlich als Mensch…und engagiert!
Zwischendurch übernahm sie recht kurzfristig für wenige Vorstellung ersatzweise die Rolle der Amneris in der Chemnitzer Aida-Vorstellung. Dieses Jahr stehen noch zwei 2 Konzerte von Maricel auf dem Programm, am 12. Oktober in Emden und ein Halloween-Konzert am 27. Oktober in Hannover. Am 26. Dezember 2012 war Maricel Gast bei der Gala "Musicals and More" im Schloss Bedburg, Gastgeber war Norbert Konrads. Zur Zeit steht sie in Baden als "Im weißen Rössl" als "Ottilie auf der Bühne. Weiterhin war sie 2013 im Herbst bei der Tourproduktion von "Die drei Musketiere" als Milady de Winter neben Patrick Stanke dabei. Am 28. September war sie zu Gast bei der großen Jubiläums-Gala "Romanza" der Musical-Zeitschrift Dacapo.
Anfang 2015 gab sie ihr Solokonzert "Scary Musical-Night" am 18. Januar in der Christuskirche in Bochum.

  

Roberta Valentini
Am 30.08.1981 wurde sie in Nürnberg geboren, mit italienischem Blut in den Adern. Ihr Eltern zogen ein Jahr vor ihrer Geburt von Italien nach Deutschland. Mit 16 entschied sie sich nach einem Besuch von "Miss Saigon", dass auch sie einmal auf der Bühne stehen wollte. Allerdings wurde sie bei ihrem ersten Anlauf an der Bayerischen Theaterakademie August Everding nicht angenommen. Und so entschloss sie sich den Traum erst mal fallen zu lassen und machte ganz profan eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau in ihrer Heimatstadt, während sie nebenher Gesangs- und Tanzstunden nahm. Und so versuchte sie es fest entschlossen ein zweites Mal mit einem Song aus Anastasia im Gepäck "Journey to the past"......und sie wurde angenommen. (Übrigens ein sehr schöner Song, den auch sie bei ihrem Konzert im "Lukas" sang.) Und so begann Roberta 2002 mit ihrem Studium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding, München, das sie 2006 abschloss.
Sie brillierte in verschiedenen Rollen wie die der Eponine in „Les Miserables“ 2000, Franzisca/Shark Ensemble in der „West Side Story“ bei den Bregenzer Festspielen 2004, als Florinda bei „Into the Woods“ Theaterakademie August Everding. Des weiteren spielte sie den Part der Gräfin Esterhazy, alternierend Titelrolle in „Elisabeth“ bei den Thuner Seespielen 2006, Lucy in „Jekyll & Hyde in Bielefeld 2007/2008...
Großen Bekanntheitsgrad erwarb sie durch die Rolle der Elphaba in „Wicked“ 2008 in Stuttgart. Dort lernte sie auch ihren Lebensgefährten kennen.
2009 übernahm sie von Januar bis Mai in dem Musical „Marie Antoinette“ die Titelrolle in Bremen, eine Europapremiere. Zur ihren Fähigkeiten als Darstellerin kann ich nur sagen, sie hat mich als Elphaba sehr begeistert. Ihre Stimme ist kraftvoll und warm, ein sehr angenehmes Timbre. In der Rolle der Marie-Antoinette hat sie wie auch Sabrina Weckerlin als Margrit eine mehr als beeindruckende Leistung gezeigt. Wie man sie am Beginn des Stückes gehasst hat, so hat sie die Persönlichkeitsentwicklung zu einer im Leid verantwortungsvollen erwachenden und liebenden, starken Frau mit unglaublicher Intensität herübergebracht. Das Zusammenspiel der beiden Frauen ging unter die Haut.
Ich sah Roberta im Mai dieses Jahren beim Solo-Konzert von Christian Alexander Müller. Sie sang unter anderem den Titel "You have to be there" aus dem Drama-Musical "Kristina från Duvemåla" von den Musikern Benny Andersson und Björn Ulvaeus. Ich erinnere mich genau, fast vergaß ich zu atmen, so intensiv war ihr Ausdruck...so viel Gefühl und Trauer in der Stimme...
2011 war Roberta als grüne Hexe Elphaba in Oberhausen zu sehen. Ab Ende September 2011 spielte sie die Rolle der Florence im Musical "Chess" in Bielefeld sowie (zur Zeit immer noch) im Musical "Kein Pardon" im Düsseldorfer Capitol-Theater den Part der "Ulla".
Ein Highlight war das Solo-Konzert im Essener Lukas, das am 22. August stattfand. Hier erlebte man eine sehr sympathische und natürliche Künstlerin, die gerne lacht und die die Chance wahrnahm ihre Liebe zu ihren italienischen Wurzeln durch die Musik von Giorgia und Lucio Battisti Raum geben zu können...Zur Seite stand ihr eine gute Freundin und Kollegin, Maria Lena Hecking, der man die Anspannung anmerken konnte. Roberta und sie harmonierten stimmlich sehr gut...ein Genuss.
Seit April 2012 kann man Roberta in dem Musical "Company" in Bielefeld auf der Bühne erleben. Dieses Jahr konnten wir sie bei der "Sommernacht des Musicals" in Dinslaken einmal wieder genießen. Es ist immer ein emotionales Erlebnis, wenn sie einen Titel interpretiert.
Ende September 2012 war bei der Gala "Musical-Allstars" in der Grugahalle in Essen dabei.
2013 erlebten wir sie als Gast bei Patrick Stankes SOS-Rock-Konzert, an dem sie oft teilnimmt. In Münster übernahm sie die Rolle des Edwin Drood in dem Musical "Das Geheimnis des Edwin Drood", ein ganz ungewöhnliches Stück. Ein unvollendeter Kriminalroman von Charles Dickens bei dem das Publikum den Täter durch voten bestimmt. Am 7. September fand im Chemnitzer Kabarettkeller ein Konzert der besonderen Art statt. Roberta Valentini und Joana Fee Würz (die beiden sind langjährige beste Freundinnen), hatten ihr erstes gemeinsames Solokonzert "unbezahlbar" organisiert von Heartmade Productions innerhalb der Konzertreihe "Simply". Und dieses Konzert wiederholen die beiden in Hamburg am 18. November. Heartmade Productions wurde 2012 von Christian Alexander Müller und Nadine Wagner gegründet.
Am 28. September war sie bei der Jubiläums-Gala "Romanza" der Musical-Zeitschrift Dacapo im Kolosseum in Essen zu genießen. In Bielefeld war Roberta ab Ende Oktober in dem wunderbaren Kammer-Musical "Die letzten 5 Jahre" zu erleben.  Im Februar war sie bei Christian Alexander Müllers Wiederholungskonzerten von "Heroes" dabei. Es folgte ein Solokonzert mit Mark Seibert... In Dessau stand sie mit Patrick Stanke im Musical "Casanova" als "Henriette" auf der Bühne. Zur Zeit spielt sie weiterhin die Rolle der "Elisabeth" bei der entsprechenden Tour. Ein besonderes Erlebnis, denn sie erschafft eine ganz eigene "Elisabeth", die sich sehr in der Ausstrahlung und lebendiger Mimik von ihren Vorgängerinnen unterscheidet. Die höchsten Töne erreicht sie fast leicht und schwebend und gleichzeitig mit unglaublicher Stärke...
Am 27. Juni konnte man sie bei der  diesjährigen "Sommernacht des Musicals XVII" in Dinslaken einmal wieder genießen.
In Bielefeld wurde am 16. November letztes Jahr das Kammermusical "Die letzten 5 Jahre" in einem sehr kleinen Theatersaal aufgeführt, in dem sie die Rolle der Cathy spielte. Dies war ein sehr außergewöhnliches Erlebnis sein...
Bei der diesjährigen "Musical Allstars" - Gala war sie in Essen mit dabei.
Am 5. Juni war sie als Gast bei Christian Alexander Müllers neuem Konzertprojekt "Storybook" im Staatstheater anwesend. Die Gala "Musical rocks" wird an 2 Terminen im August mit Yngve Gasoy Romdal an ihrer Seite stattfinden.
Im April und Mai steht sie für 5 Vorstellungen in Chemnitz im Stück "Die Brücken von Madison County" als "Marian" auf der Bühne. Ein einzigartiges, tief bewegendes Stück nach dem gleichnamigen Film mit Meryll Streep und Clint Eastwood.

Willemijn Verkaik
wurde am 16. Juni 1975 in Son en Breugel, Niederlande geborenCopyright Marion Sehr (Dinslaken SDM)
Zur ihrer Ausbildung für den Musicalbereich gehören unter anderem ein Studium am Konservatorium Rotterdam (Gesangspädagogin und Schauspielerin), Schauspielunterricht an der Gildford School of Acting und bei einigen Coaches, Workshop Estill-Voice-Training-System…
Willemijn verkörperte verschiedene Rollen. So war sie unter anderem bei der Joop van den Ende Produktion von „Elisabeth“ im Ensemble, Cover für die Rolle der Königin Anna in „Die 3 Musketiere“ in der holländischen Produktion 2003…
Sie hat in verschiedenen Pop-Band und Background-Chören gesungen…sowie die Titelmusiken einiger TV-Serien. In der Kölner Produktion von „We will rock you“ Anfang 2006 war sie in verschiedenen Rollen zu sehen, z. B. als Killer-Queen, Scaramouche, Ozzy…
Sie spielte die Titelrolle in „Elisabeth“ in der gleichnamigen Aufführung der Thuner Seespiele und kehrte ab Sommer 2007 zur Kölner „We will rock you“ Produktion zurück. Es folgte der Part der Elphaba in der Stuttgarter „Wicked“ Produktion, für die sie 2009 mit der Auszeichnung „Beste Darstellerin“ der Zeitschrift DaCapo bedacht wurde. Während der Sommermonaten spielte sie in Tecklenburg die Amneris in „Aida“. Mit Hannes Schautz  und mit David Michael Johnson gründete sie „The New World Musical Ensemble“, das sich als Ziel gesetzt hat unbekanntere Musicals in Deutschland einem breiteren Publikum näher zu bringen. Die erste Produktion „Songs for a new world“ (in englisch) von Jason Robert Brown, die mit Matthias Edenbord, David Michael Johnson und Dominique Aref aufgeführt wird, beleuchtet mit einzelnen Songs Lebenssituationen von Menschen, die an einem Scheideweg stehen…Ich habe einen Bericht über den Inhalt gelesen und er macht neugierig, in die Psyche anderer Existenzen einzutauchen, zu verstehen…ein anspruchsvolles Stück…
Bis Ende Februar 2011 stand sie als Elphaba in Oberhausen auf der Bühne. Im Anschluss kehrte sie in ihr Heimatland zurück.
Dort wird sie ab Herbst erneut die grüne Hexe Elphaba in Scheveningen verkörpern.
Willemijn Verkaik lernte ich als Stimme beim Hören der Wicked-Aufnahme erstmalig kennen.
Live erleben konnte ich sie in Tecklenburg 2009 bei der Aufführung von „Aida“. Sie hat eine warme, angenehme, sehr kraftvolle Stimme. Der größere Anteil der Rolle der Amneris liegt ein ganzes Stück im komödiantischen Bereich und doch sollte die verborgene Seite von Amneris im Laufe des Stückes mehr und mehr sichtbar werden. Die Entwicklung dieses Charakters über die Handlung hinweg, die den Zuschauer lachen und schmunzeln lässt während er gleichzeitig auch das Unterschwellige wahrnimmt, hat sie perfekt authentisch dargestellt.
Als Elphaba durfte ich sie im August 2010 Jahr erleben und sie war so ausdrucksstark, wie wir es erwartet haben. Eine starke Bühnenpräsenz, kraftvoll und authentisch.
 Am 22. und 23. Januar fand ein Abschiedskonzert, organisiert von "Phoenix-Musical-Entertainment" statt. In kleinem Rahmen und in stilvollem Ambiente. Mit dabei war eine vierköpfige Band, zu der auch Willemijns Mann Bart van Hoof gehörte (Saxophon, Querflöte...). Ein erstaunlicher Mann mit einem Humor, einer Mimik und Ausstrahlung, mit der er vom ersten Moment an die Sympathie des Publikums gewonnen hatte. Er sorgte immer wieder für amüsiertes Lachen im Publikum...und dazu waren seine Saxophon-Soli sehr zu genießen. Herrlich.
Ihr Gast war beim ersten Konzert ihre Kollegin aus Oberhausen Joana Fee Würz (Glinda), die sehr aufgeregt und
etwas schüchtern die Bühne betrat und kraftvolle Stimme zeigte...beide Stimmen zusammen waren eine wunderbare harmonische Einheit...
Es war ein intensives Event, mit einer Künstlerin, die sehr engagiert ist, warmherzig und natürlich...mit einer anspruchsvollen Songauswahl, die eben nicht musical-lastig war. Beeindruckend interpretierter Jazz, etwas Blues, Rock-Pop und berührende Balladen...einige sehr schöne Songs in ihrer Heimatsprache gesungen, deren Inhalt ich gerne ganz verstanden hätte...
Sehr ergreifend ein Titel über einen 7-jährigen kranken Jungen, ein Bezug zum Besuch einer Leukämie-Station für Kinder, der sie sehr berührt hatte. Die Unterstützung für diese Kinder sowie der Leukämie-Stiftung von Jose Carreras ist eine Aufgabe, die sie mit Liebe und Hingabe erfüllt...
2011 überzeugte sie in Dinslaken bei der Sommernacht des Musicals wieder mit ihrer Power und ihrer Stimme und sie war 2016 wieder dabei...

Sabrina WeckerlinCopyright Marion Sehr (Dinslaken SDM)
Sie wurde am 8. Februar 1986 in Furtwangen im Schwarzwald geboren. Mit 7 Jahren begann sie Tanzunterricht zu nehmen. Vier Jahre später folgte eine klassische Gesangsausbildung, im Alter von 15 Jahren hatte sie eine eigene Band und schrieb eigene Songs. 2002 gewann sie bei „Jugend musiziert“ im Bereich „klassischer Gesang“  als auch im Landeswettbewerb den 2. Platz.
2003 erkämpft sie sich unter 300 Bewerbern einen der Ausbildungsplätze der Joop van den Ende Akademie. Noch während ihrer Ausbildung spielt sie in „Die 3 Musketiere“ in Stuttgart die Rolle der Constance. Nach dem Abschluss ihres Studiums war sie in einigen Galas zu sehen und sie kreierte in Eisenach die Hauptrolle der „Elisabeth“ im Musical „Elisabeth – die Legende einer Heiligen“, in der sie Kritiker und Publikum durch ihren Ausdruck begeisterte. Ende 2007 übernahm sie für ein Jahr im Wechsel den Part der grünen Hexe Elphaba in Stuttgart bei „Wicked – die Hexen von Oz“.
2008 und 2009 übernahm sie wieder die Titelrolle in „Elisabeth –Legende einer Heiligen“, dass in Eisenach aufgrund des großen Erfolgs wieder aufgenommen wurde…
2009 verkörperte sie bis Mai den Part der Magrid Arnault bei der Europa-Premiere von „Marie-Antoinette“ im Musicaltheater Bremen. Mit ihrem Lebenspartner Patrick Stanke war sie im Juni 2010 bei 13 Konzerten in Tokio mit dem Thema "The World of Michael Kunze and Sylvester Levay" auf Tournee. Ab Juli stand sie in der Rolle der Alraune im Musical „Bonifatius“ in Fulda und danach in Erfurt auf der Bühne. Beim Fantastival in Dinslaken war sie 2010 dabei und auch dieses dürfen wir sie dort wieder erleben.
Im Frühjahr 2011 findet in Fulda die Premiere von "Die Päpstin" (nach dem Buch von Donna Woolfolk Cross) statt, mit Sabrina in der Hauptrolle. Ein Stück, das neugierig macht in Erwartung einer intensiven, dramatischen Handlung und ausdrucksstarker Musik.
Sabrina gehört zu den Ausnahmekünstlerinnen. Sie hat eine überwältigende kraftvolle und auch sanft sehr gut klingende Stimme, einen immensen Ausdruck der sich einbrennt. Ich habe sie mehrfach erleben dürfen und immer war sie in Sekunden in die Rolle eingetaucht. Ihre Interpretation der Margrit Arnault war überwältigend. Selten ist eine Künstlerin derartig ergriffen und verschmolzen mit den darzustellenden Emotionen und lebt eine Rolle so wie sie den Part der Margrit Arnault. Eine sehr anspruchsvolle Rolle mit einer schwierigen Entwicklung im Laufe des Stückes. Wobei ich da Roberta Valentini ein ähnliches Kompliment machen kann.
Im Juli diesen Jahres sahen wir sie in Dinslaken wieder bei der "Sommernacht des Musicals" und erlebten sie in der Hauptrolle des Musicals "Die Päpstin" in Fulda...die sie ergreifend verkörperte.
2012 verkörperte sie in Tecklenburg zum wiederholten Mal die Rolle der Magrid Arnault im Musical "Marie-Antoinette". Eine Rolle, die sie mit überwältigender Intensität und Stimmgewalt schon in Bremen spielte. Und zeitgleich stand sie wieder als Päpstin in Fulda und danach in Hameln auf der Bühne.
Am 28. Juni war sie zum dritten Mal in Folge bei der Sommernacht des Musicals dabei...was soll ich sagen. Mehr kann man sich nicht wünschen. Sabrina kann man auch bei diversen Konzerten und Galas erleben, wobei sie sehr engagiert ist und mit mit ganzem Herzen dabei wohltätige Organisationen durch ihre Popularität zu unterstützen.
2013 übernahm sie die Rolle der "Susanne" in dem Musical "Kolpings Traum" zuerst in Fulda, anschließend in Wuppertal. Wir haben die Derniere in Wuppertal besucht, ein ungewöhnliches Stück mit einer wichtigen Aussage...ebenso verkörpert sie wieder die Rolle der Päpstin in Fulda, Hameln und München...
Oktober/November wird Sabrina als Tochter Natalie, neben Pia Douwes, in dem Stück "next to Normal" in Fürth für 13 Vorstellungen zu sehen sein. Dieses Musical wird zum ersten Mal in Deutschland aufgeführt. 2014 ist sie im Theater St. Gallen in "Artus" als Morgain zu genießen. Dieses Musical von Wildhorn wird glücklicherweise in der Saison 2014/2015 wieder aufgenommen und wir haben die Chance Anfang September dabei zu sein. In Fulda übernahm sie direkt drei Rollen. Zum 4. Mal in Folge hat sie die Päpstin Johanna gespielt, in "Friedrich" die Rolle der "Wilhelmine von Preussen" zu genießen und in Kolping spielte sie zum zweiten Mal die "Susanne". Zudem konnte man sie in der diesjährigen Sommernacht des Musical in Dinslaken wieder erleben...
Wie auch schon in der Saison 2013/2014 verkörpert sie bei der Wiederaufnahme von "Artus-Excalibur" in St. Gallendie Rolle der "Morgana" bis in den Sommer 2015 hinein. Wir hatten den großen Genuss, sie dort erleben zu können.
Am 6. September 2014 war sie mit vielen namhaften Kollegen bei der jährlichen Königsgala in Füssen zu Gast.
In Fürth konnte man dieses Jahr wieder "Next to Normal" mit Sabrina als "Natalie Goodman"erleben. Eine sehr nachdenklich machende Handlung und eine schöne Musik...schade dass wir es noch nicht gesehen haben. Im Mai war sie in St. Gallen bei der Gala "Wildhorn  Friends" mit ihren Kollegen von "Arthus-Excalibur" zu genießen. München steht noch auf dem Programm. Dort wird sie die "Stella" in "Bussi-das Musical" (?!) verkörpern. Im September 2015 war sie erneut Gast bei der jährlich stattfindenden Königsgala im Festspielhaus Füssen. Mehrere Konzerte hat sie Open-air,  im Legoland in Günsburg.
Zum wiederholten Mal verstärkte sie am 27. Juni die Frauenrunde bei der "Sommernacht des Musicals XVII" in Dinslaken. Am 18. Dezember war sie zu Gast bei Christian Alexander Müllers Weihnachtskonzert "Weihnachtszauber" in der schönen Markuskirche in Chemnitz. Wir genossen einmal wieder einen sehr emotionalen genussvollen Abend. In Fulda steht sie in dem Musical "Der Medicus" als "Mary Cullen" diesen Sommer auf der Bühne.
Bei der "Sommernacht des Musicals" 2016 war sie in Dinslaken wieder mit am Start. Ab Herbst dann übernimmt sie in Oberhausen die Rolle der "Kala" in dem Musical "Tarzan".
Sabrina ist eine Künstlern mit einer sehr warmherzigen, sympathischen, natürlichen Ausstrahlung außerhalb der Bühne und sie hat ein wunderbares Lächeln...
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Joana Fee Würz
Sie wurde am 6. April in Heilbronn geboren.
Schon recht früh fühlte sie sich zur darstellenden Kunst hingezogen. Im Alter von 17 Jahren begann sie ihre Ausbildung am der Arts Educational Scholl Tring Park in England, die sie 1998 bis 1999 besuchte. An der August Everding Theaterakademie in München studierte sie ab 2002 und machte 2006 ihr Diplom als Musical Darstellerin.
Schon während des Studiums stand in verschiedenen Rollen auf der Bühne…z. B. die „Lucinda“ in –Into the Woods-, „Angel City Four“ in –City of Angels- oder „Audrey“ in –Der kleine Horrorladen-.
In Wien gehörte sie zur Cast bei der Welturaufführung von Rebecca und übernahm als Cover den Part der „Ich“. Zudem verkörperte sie die „Maria“ bei den Thuner Seefestspielen. Im Musical –Tarzan- gehörte sie zur Cast als Cover von „Jane“ und sie übernahm die Rolle der „Glinda“ in -Wicked- in Oberhausen. Im Oktober 2011 spielte sie mit Christian Alexander Müller in Chemnitz das 2-Personen Kammer-Musical –Die letzten fünf Jahre-.
Zurzeit ist sie mit dem Musical „Grease“ in der Hauptrolle der „Sandy“ auf Tournee.

Wir erlebten Joana Fee Würz in der Rolle der Glinda zum ersten Mal und sie beeindruckte uns in ihrer Interpretation…sowohl mit Ausdruck als auch mit ihrer Stimme. Als nächstes konnten wir sie als Gast im Solo.Konzert von Willemijn Verkaik im „Lukas“ in Essen genießen. Eine sehr sympathische Künstlerin, die sehr nervös war…und ihr Können einmal wieder unter Beweis stellte…
Ursprünglich hatten wir uns in Chemnitz auf Roberta Valentini im Spiel mit Christian gefreut und waren zuerst etwas enttäuscht als Joana Fee Würz für Roberta einsprang. Joanas Begeisterung und Freude war in ihrer Facebook-Seite zu ansteckend, dass wir mit Vorfreude die weite Strecke auf uns nahmen. Und es hat sich gelohnt…für das Stück definitiv und uneingeschränkt für beide Künstler. Joana überzeugte durch ihr intensives Schauspiel und durch ihre kraftvolle sensibel eingesetzte Stimme…
Nach der Vorstellung lernten wir eine liebenswerte, sehr offene und warmherzige Künstlerin kennen, die wir dann im Februar 2012 in Köln in einer Vorstellung von Grease gerne wieder sehen wollten. Obwohl dieses Musical nicht zur der Art Stück gehört, die wir mit Vorliebe besuchen, haben wir es genossen, sie auf der Bühne zu sehen und ein langes, sehr nettes Gespräch an der Stagedoor zu führen…
Zur Zeit steht sie als Zweitbesetzung "Adrian" in dem Musical "Rocky" in Hamburg auf der Bühne.
Im Zuge der Simply-Konzert-Reihe im Chemnitzer Kabarett-Keller fand ein Solo-Abend mit ihr und Roberta Valentini Sommer statt mit dem Titel "Unbezahlbar" organisiert von Heartmade Productions, die von Christian Alexander Müller und Nadine Wagner im Herbst letzten Jahres gegründet wurde. Dieses Konzert wiederholten die beiden in Hamburg am 18. November. Zurzeit spielt sie die Rolle der "Jane" in dem Musical "Tarzan", dass in Stuttgart läuft.
Joana ist eine Künstlerin, die einen warme, sehr angenehme Stimmfarbe hat und die ihre Rollen mit Leidenschaft verkörpert. Wenn sie diesen Namen lesen…freuen sie sich…


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